One Chord Left

Feinster Folk mit markant rauem Gesang und anspruchsvollem Songwriting – wer auf facettenreiche und handgemachte Musik steht, ist bei ONE CHORD LEFT genau richtig.
Die drei grundsympathischen Jungs aus Franken, ehemalige Mitglieder der Punkrockbands TAXDODGERS und POLECATS, haben ihre Distortion-Pedale zur Seite gestellt, um mit Akustikgitarre, Bass, Mandoline und Mundharmonika leisere Töne in amerikanischer Folk-Tradition anzuschlagen. Das bedeutet jedoch nicht, dass ihre Musik weniger energiegeladen daherkommt. Ihre Punkrock-Wurzeln sind in Songs wie „Hell before Breakfast“ oder „Down the Drain“ deutlich herauszuhören. Musikalisch bewegt sich das Trio irgendwo zwischen Bruce Springsteen, Chuck Ragan und dem kanadischen Sänger Northcote. Dabei ist es ihnen aber gelungen einen eigenen und erfrischenden Sound zu entwickeln.

Das abwechslungsreiche und kreative Songwriting harmoniert gut zu den geistreichen Texten über das Streben nach Freiheit und der großen Liebe. Tatsächlich klingen ONE CHORD LEFT wie reisende Poeten zu Zeiten der Beat Generation auf den Spuren von Jack Kerouac und Neal Cassady. Mit reichlich neuen Songs im Gepäck bringen sie ein Gefühl von Fernweh und Abenteuerlust direkt mit auf die Bühne.

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